Der Steppenwolf auf Instagram

Tagesaktuelle News zum Steppenwolf findest du auf unserem Instagram-Account unter @steppenwolf030!

Das war der #Steppenwolf22

01.08.2022

„Ca. 4 km vor der Fähre geht es über einen stillgelegten Bahndamm. Und ob das noch Gravel ist, lässt sich wirklich diskutieren. Eine Rüttelpartie ohne Gleichen – ich komme nur noch mit Mühen und schrecklich langsam voran. Herrje, jetzt bloß keinen Platten bekommen. Die letzten Meter rase ich dann auf das Wasser zu, ich kann die Boote schon sehen. Aber wo ist die Fähre? Ich rufe der Dame im Imbiss zu, dass ich die Fähre unbedingt noch bekommen muss. Sie sagt mir, ich muss noch bei ihr ein Ticket kaufen und die Fähre käme ja noch einmal. „Aber ich muss jetzt diese Fähre hier bekommen“ sage ich, „… die nächste kommt ja dann“ erwidert sie. Bei mir kommt nur noch die Hälfte an.“

Der Steppenwolf22 ist Geschichte – gut, dass ein paar Menschen sie festgehalten haben. Marei hat für uns zu Papier gebracht, was sie in den drei Tagen in der Steppe auf dem Shorttrack erlebt hat. Als erste Frau war sie bereits Samstag Abend zurück in Bernau. Ihren ganzen Blogbeitrag findet ihr hier.

Lucas war auf dem Wildtrack unterwegs. Mit den schmalsten Reifen des Pelothons hatte er auf den Wurzeltrails und im Sand einige Herausforderungen. Er hat den Steppenwolf in mehreren Videos festgehalten.

Tage, die nie enden dürfen

22.05.2022

Am Mittwoch um 24 Uhr endete offiziell der #Steppenwolf22. Sieben Tage, die für uns wie im Flug vergangen sind. Eine Woche in einem Paralleluniversum, in dem es nur Sand, Plattenwege, Trails, großartige Menschen, Lagerfeuer, Rapsfelder, steile Hügel und kalte Seen gibt.

TAG 1
Bereits der Start war für uns surreal. In unserem zweiten Jahr standen wir Donnerstag um halb 8 bereits mit 95 Steppenwölf:innen vor der Eismanufaktur in Bernau. Wir freuten uns über einige bekannte Gesichter und viele Neue. Einige mit der S-Bahn aus Berlin angereist, andere mit dem Fernzug von der Weinstraße, aus den Alpen oder der Slowakei. Um Punkt acht dann der Start am historischen Steintor. Die ersten drei Kilometer legten wir auf Asphalt gemeinsam zurück, ehe der erste Trail kam. Hier trennten sich auch die Wege von Short- und Wildtrack. Kleinere und größere Gruppen bildeten sich und so fegten wir über die Trails am Werbellinsee und durch die Schorfheide. Während der Wildtrack sich an den Templiner, Lychner und Feldberger Seen entlangschlängelte ging es für den Shorttrack Richtung Oberuckersee durch die Hügel der Uckermark. Kurz vor 14 Uhr kamen bereits die ersten Shorttrackstarter:innen nach 120 km am Checkpoint I an. Für alle anderen gab es später Pasta, auch für die Wildtrackler:innen, die nach 178 km und fast ebenso vielen quer liegenden Bäumen erst mit der Nacht eintrudelten. Am Lagerfeuer wurden die Geschichten des ersten Tages ausgetauscht, während die Schnellsten noch die letzte Fähre auf die Insel bekamen. Um 19 Uhr erreichten die ersten fünf schließlich als Spitzengruppe auf dem Shorttrack die Ostsee und um 21:30 beendeten auch sie nach 255 km am 2. Checkpoint den Tag. Während die meisten in ihre Schlafsäcke krochen, fuhren auf dem Wildtrack noch ein paar weiter durch die Nacht.

TAG 2

Um fünf Uhr morgens, pünktlich zum Sonnenaufgang erreichten schließlich auch die ersten auf dem Wildtrack nach 338 harten Kilometern. Vom CP I ging es für sie vom Tollensesee über Neubrandenburg durchs schöne Tollensetal, wo die Wege meist flach aber tief sind. Bis auf ein paar Aufgaben auf Grund gerissener Bremsschläuche, entzündeter Nerven, zu schmalen Reifen (27 mm) oder Knieschmerzen starteten die meisten Shorttrackler:innen von CPI und CPII. Das große Peloton startete nach einem Frühstück in Strasburg in die Brohmer Berge und erreichte gegen Mittag die Fähre auf die Insel. Dort warteten ein paar Schauer, doch die Ostsee empfing die meisten mit Sonnenschein. Währenddessen hatte die Spitzengruppe die erste Fähre um 8:30 genommen. Pünktlich zum Mittag erreichten sie CP III bei Hopsis Radlerglück. Auch auf dem Wildtrack war das Feld schon sehr lang. Um 09 Uhr am Morgen errreichte Hannes als erster den zweiten CP, während Elke und Thomas am Abend den ersten CP erreichten. Doch an den Checkpoints sammelte es sich immer wieder. So übernachteten über 30 Fahrer:innen glücklich und erschöpft am 2. Checkpoint, die letzten Meter durch das wunderschöne aber auch sandige Hinterland der Insel hatten viele gefordert. Während sie sich mit veganem Risotto stärkten, erreichte Robby um 20:37 als Erster auf dem Shorttrack das Ziel in Bernau, dicht gefolgt von vier Wegbegleitern. Und für einige Wildtrackler:innen ging es in die zweite Nacht ohne oder mit kurzem Schlaf.

TAG 3
Kein Regen, aber ein grauer Morgen. Ramon wird das egal gewesen sein, kurz vor Sonnenaufgang um 04:56 durchfuhr er als Erster auf dem Wildtrack das Steintor in Bernau nach weniger als 45 h. Um 7:40 folgte Michael, zwei Stunden später der Dritte, Hannes aus Rostock. Währenddessen musste sich ein Großteil des Shorttrack-Pelotons beeilen, um die ersten beiden Fähren von der Insel runter zu erreichen. Der Weg dahin führte nicht nur über den weißen Berg sondern auch über ein Deichweg, gegen den Kopfsteinpflaster wie Flüsterasphalt wirkt. Bis auf Thomas und Elke verließen bis Mittag alle die Insel. Hinter Usedom ging es erst einmal auf Gucci-Gravel am Haff entlang, ehe sich beide Tracks wieder trennten. Der Shorttrack führte über Torgelow und Pasewalk immer durchs Tal der Uecker, der Wind spielte mit. Auf dem Wildtrack ging es nach den Küstentrails auf Usedom auch schneller voran, über die Helpter Berge führte der Weg durch die Kopfsteinpflasterhölle von Strasburg. Am Nachmittag wurde der Himmel klar und die Abendsonne gab allen neue Energie. Während die ersten Fahrer:innen des „Pelotons“ am CP III eintrafen, erreichte Marei um 14 Uhr als erste Frau das Ziel in Bernau. Der Großteil der Fahrer*innen verbrachte die letzte Nacht bei Hopsis Radlerglück zwischen Schafen und Schweinen, ein anderer Teil an einem See kurz vor Angermünde.

TAG 4

Ein Drittel der Starter*innen war bereits im Ziel, doch der Großteil machte sich am Sonntag auf die letzten Kilometer nach Bernau. Vom letzten Checkpoint war es für alle nochmal richtig fordernd. Wildtrack und Shorttrack trafen sich hier oft und so rückte das versprengte Feld zusammen. Am Unteruckersee kam der erste traumhafte Trail, danach ging es in den Wald bis ins historische Zentrum von Angermünde. Der schwerste Teil kam jetzt erst: Bei bestem Sonntagswetter ginges durch den Choriner Kopfsteinpflasterwald und nachdem sich viele noch einen Snack am Schiffshebewerk holten führte der Weg entweder auf den märkischen Bergwanderweg (Wildtrack) oder auf den 66-Seen-Wanderweg (Shorttrack). Nach einigen Kilometern Trail erschien plötzlich ein unfassbar steiler Hügel. Oben angekommen gingen fast alle erstmal davon aus, dass sie falsch sind, doch der Weg führte für einige Meter über die Bahngleise der Fahrraddraisinenstrecke. Auf dem Weg nach Werneuchen warteten ein paar weitere Hindernisse, doch dann war es für alle geschafft. Auf Plattenwegen rollte das Hauptfeld des Steppenwolfs bei untergehender Sonne nach Bernau. Dort wartete nicht nur ein leckeres Eis und der letzte Stempel, sondern auch jede Menge andere Finisher*innen. Bis in den späten Abend saßen wir gemeinsam vor der Alten Post. Als es schon dunkel war, erreichte auch die beeindruckende Schmalreifenfraktion das Ziel. Christine und Lena waren auf dem Shorttrack mit Packtaschen und 32 mm unterwegs, Lucas auf dem Wildtrack mit 35 mm. Unglaublich, wie sie es durch den Usedomer Sand und über die Trails geschafft haben. Um Mitternacht schloss das Ziel erstmal die Türen.

….
TAG 7
Ein besonderes Kapitel des Steppenwolfs schrieben noch zwei Fahrer:innen auf dem Wildtrack. Elke nahm sich von Anfang an sieben Tage vor, am Mittwoch erreichte sie kurz nach halb acht das Ziel in Bernau und war die erste Frau, die den Wildtrack finishte. Thomas war zwischendurch krank geworden. Zwei Tage verbrachte er vor der Insel im Wald um ein wenig gesund zu werden, ehe er die Fahrt wieder aufnahm. Um Mitternacht endete das Zeitlimit, gegen 22 Uhr erreichte auch er das Bernauer Steintor und holte sich den letzten Stempel. Damit endete der Steppenwolf22 endgültig.

Das Warten hat ein Ende

08.05.2022

Endlich geht es los! Wir können es kaum erwarten in wenigen Stunden mit 100 Starter:innen vor dem Bernauer Steintor zu stehen! Endlich zeigt sich, ob unser monatelanges Planen und Scouten Sinn gemacht hat.

Das große Interesse am Steppenwolf freut uns mega! Das liegt wohl auch an dem neuen Shorttrack, den wir eingeführt haben. Neben dem technisch anspruchsvollen Wildtrack wollen wir so vor allem Gravelbiker:innen und Neueinsteiger:innen eine Möglichkeit geben teilzuhaben. Und der Track ist großartig geworden! Knapp 500 km mit tollen Aussichten, kleinen Herausforderungen und jedem möglichen Untergrund. Gleichzeitig ist der Wildtrack tendenziell sogar schwerer geworden. Dreißig zusätzliche Kilometer im Tollensetal und ein paar frische Trails auf Usedom sind nicht die einzigen Neuheiten. Insgesamt hat sich gut die Hälfte der Strecke zum letzten Jahr verändert.

Was außerdem neu ist sind zwei zusätzliche Checkpoints! Wir freuen uns in Mecklenburg auf unfassbar gastfreundliche Leute getroffen zu sein, die uns auf ihren Höfen aufnehmen!

Auf Instagram werden wir die Tage live vom Steppenwolf berichten. Wir sind sehr gespannt, wie der Track euch allen gefallen wird! Auf eine großartige zweite Austragung des Steppenwolfs für uns alle!

Wir sehen uns in der Steppe!

Scoutingbericht: Nur noch sechs Wochen!

30.03.2022

Wir waren an den letzten Wochenende unterwegs zwischen Berlin und Usedom um die beiden Tracks für den Steppenwolf22 zu scouten. Es war noch ziemlich kalt – das Wasser in den Pfützen war gefroren – aber dank wolkenfreiem Himmel brannte die Sonne schon ganz ordentlich.

Auf dem Shorttrack haben wir schicke neue Gravelabschnitte und Pavé-Sektoren in der Schorfheide gefunden, dazu sanfte Hügel mit Edelplatte in Mecklenburg. Der Weg hin nach Usedom sollte ganz gut wegrollen – die Schwierigkeiten haben wir uns eher für das Ende aufgehoben!

Dafür wird der Wildtrack wirklich „wild“. Einrollen ist dieses Jahr nicht. Die letzten Stürme haben außerdem viele Bäume über die Wege gestürzt, bike & hike wird dieses Jahr großgeschrieben. Von Woldegk zur Ostsee gibt es dazu 100 km komplett neue Strecke. Die Hänge vom Oderbruch kommen dieses Jahr dafür ganz am Ende. Der krönende Abschluss von ca. 691 harten Kilometern.

In sechs Wochen ist es so weit. Dann gehts für alle in die Steppe. Wir freuen uns unfassbar!

Unser Konzept für 2022

09.12.2021

In knapp einem Monat öffnen wir die Anmeldung für den #Steppenwolf22. Zeit unser Konzept für nächstes Jahr vorzustellen!

Die Premiere des Steppenwolfs dieses Jahr war für uns eine unglaublich schöne Erfahrung! Wir hatten richtig viel Spaß mit euch allen und das bleibt für uns auch das Wichtigste. Deswegen gibt es für uns auch keinen Grund, an den Basics etwas zu verändern: Unser Kodex, der Ethos (manche nennen es auch liebevoll Pamphlet) und die grundsätzliche Richtung der Route bleiben gleich. Wir wollen den Steppenwolf als unsupported bikepacking challenge zwischen Berlin und Usedom etablieren, als wilde und solidarische Fahrt von der Metropole zum Meer und zurück.

Der einzige Punkt, wo wir gerne etwas verändern wollen, ist die fehlende Diversität unseres Starter*innenfeldes. Der Steppenwolf soll für alle da sein, also wollen wir es auch mehr Fahrer*innen ermöglichen mitzufahren. Deshalb wird es im nächsten Jahr zwei Routen geben: Den Wildtrack, der auf 700 km alle Fahrer*innen mit Wurzeltrails, kurzen Rampen und Pavé fordern wird sowie der leichtere Shorttrack über 500 km, der technische Trails auslässt, etwas besser rollt und dafür mit zwei Fährfahrten punkten kann.

Ob ihr den Steppenwolf22 in 48 h oder sieben Tagen finisht, bleibt komplett euch überlassen. Da es jedoch für verschiedene Menschen unterschiedlich gefährlich ist wild zu biwackieren, haben wir auf den Shorttrack abgestimmt drei Checkpoints organisiert, an denen bei Bedarf sicher biwackiert werden kann. Die unterteilen den Shorttrack in vier Etappen von 105 bis 130 km Länge. Hier treffen sich auch der Wildtrack und der Shorttrack, sodass es die Chance gibt andere Fahrer*innen am Lagerfeuer wiederzusehen.

Wir freuen uns sehr, dafür bereits drei passende und schöne Orte gefunden zu haben! Viel mehr als eine weiche Wiese, ein Bad und fließend Wasser erwartet jedoch lieber nicht, wir wollen den Charakter vom Bikepacking auch bewusst erhalten.

In den nächsten Tagen werden wir noch Details zu den Tracks (siehe Route), zur Anmeldung und allem drum herum veröffentlichen. Schreibt uns gerne, wenn ihr fragen habt! Ansonsten: Bis bald in der Steppe!

#Steppenwolf22

27.10.2021

Save the date: Wir haben heute das Datum für die zweite Ausgabe bekannt gegeben. Der Steppenwolf 2022 wird vom 12.-15. Mai stattfinden. Einige Dinge wie Start und Ziel in Bernau werden wir beibehalten, ebenso die schönsten Streckenabschnitte. Doch es wird auch ein paar Neuigkeiten geben. Neben dem orginalen „Wildtrack“ – der bei 650-700 km und genauso anspruchsvoll bleiben soll – wird es einen leichteren „Shorttrack“ über 450-500 km geben. So wollen wir den Steppenwolf mehr Fahrer:innen zugängig machen. Dazu werden wir in den nächsten Wochen einige neue Wege scouten. Stay tuned!

Unfassbar schöne Premiere

29.09.2021

Heute kam mit Gerhard W. der letzte Fahrer der Steppenwolf-Premiere ins Ziel – und war damit einer von nur 11 Finisher*innen. Damit endet der Steppenwolf auch offiziell. Es war eine wunderschöne Premiere, bei der so gut wie alle auf unterschiedlichste Art und Weise auf ihre Kosten kamen. Was es für alle 30 Starter*innen war: Ein ziemlich harter Brocken! Angefangen beim „Märkischen Bergwanderweg“ über das Kopfsteinpflaster von Chorin und Strasburg, über den Gegenwind vor und hinter Usedom bis zu den unendlichen Wurzeltrails ab Feldberg. Wir wussten bereits, dass der Track hart ist, doch einige haben die Brandenburger Eiszeitlandschaft unterschätzt. Trotzdem schafften es die schnellsten Tempobolzer in unter 48 h nach Bernau, insgesamt seches Fahrer*innen erreichten bis Samstag Abend schon die Eismanufaktur in Bernau. Andere genossen die Landschaft und – wenn es das denn mal gab – die lokalen Spezialitäten am Wegesrand. Insgesamt 12 Starter*innen mussten mit Schäden (Schaltauge, Navigation, Felgenbruch) oder aus körperlichen Gründen (Knie, Sturz in einen Entwässerungsgraben, Erschöpfung) früher abbrechen. Trotzdem hatten wir eine schöne Zeit mit euch allen an den unterschiedlichsten Stopps und dem Checkpoint auf Usedom.

Demnächst werden hier auch ein, zwei Berichte von Fahrer*innen erscheinen. Uns bleibt nur danke zu sagen an alle Helfer*innen, an SpotWalla, an die Eismanufaktur „Alte Post“ in Bernau und auch an alle Starter*innen für das gute Miteinander! Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!

Wir sind bereit - seid ihr es auch?

20.08.2021

Die Strecke ist gescoutet, die letzten Vorbereitungen laufen und schon knapp 50 Leute sind angemeldet für die Premiere des Steppenwolfs! Wir sind bereit und freuen uns unfassbar auf das Abendteuer.

Aktuell basteln wir noch am Roadbook, lassen Banner drucken und bereiten den Start- und Zielort in Bernau vor. Spätestens zwei Wochen vor dem Start solltet ihr von uns alle Informationen per Mail kriegen.

Weil uns immer wieder Fragen nach der Wahl von Rad und Reifenbreite erreichen: Der Steppenwolf ist kein Spaziergang. Durch den relativ trockenen Sommer wird es mit unter 40 mm einige kurze Schiebepassagen geben, dazu sind die Trails rund um Bad Freienwalde, an der Steilküste Usedoms und rund um Feldberg nicht zu unterschätzen. Abgerundet wird das Ganze mit ein paar exzellente Pavé-Abschnitte bei denen man sich über jeden Komfort freut. Wir sind gespannt, mit welchen Rädern wir euch am 23. September begrüßen können!

Markus & Jonathan